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Leratos

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Montag, 6. September 2010, 12:37

Die Geschicht der Familie Teresta

So habe mir mal erlaubt ein Forum für Geschichten zu eröffnen und ich fang mal an.
Ich werde die Geschichte alss übung für meine Animationswerdegang nutzen und in regelmässigen abständen erweitern und aktuallisieren.
Ps. vor ich anfange, würde mich über Kritiken, Verbesserungen und weitere Ideen sehr freuen.
1 Act
Charaktere: Priester, die Familie Teresta (Schwangere Mutter, Vater und Tochter), Dämon und Engel.
Ort: Gothic Kirsche im Dorf Steras

Eine stille Nacht, in einer kleinen unbedeutenden Dorf, die Sterne sind klar zu sehen wie sonst nicht und der Mond leuchten in einen unheilvollen Rot.
Kommt eine Familie, Teresta, in die Kirche um ihr Kind auf die Welt zubringen.
Doch vor das Kind auf die Welt kommt fangen an sich die Staturen zu bewegen, ein Engel und ein Dämon und sprechen zu den Anwesenden, dass sie die Wahl haben aus 2 Schicksaln zuwählen, die eine wird der Familie zum Segen mit Erfolg und Glanz, der andere zum Fluch, aber sie wissen nicht welches der Schicksale zum Dämon gehört und welcher zum Engel.
Doch durch ihre Irrgeführten glauben, entscheiden sie sich für Engel, der sie sofort mit den Fluch belegt.
Die Mutter fängt an zu Leuchten und verschwindet.
Wo eben noch die Mutter lag, liegt nun ein kleiner schreiender Junge.
Der Vater voller Wut versucht die Staturen anzugreifen, doch bevor ihm das gelingt sind die auch verschwunden.
Er bricht zusammen über den Neugeborenen.
Ende 1 Act.
Einleitung 2 Act.
Durch das Erlebnis und Angst der Bevölkerung vor dem Fluch, wurde die Familie verband.
Sie zoggen auf ein mehre Monate entfernten Landsitz der Familie.
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


Leratos

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Samstag, 11. September 2010, 19:16

Eine alte Bekannte habe ich den Text auch geben Azshara (ach die guten alten Guildwars zeiten^^) und hat diesen Text bisschen ausgeschmückt und umgeschrieben.
Um ehrlich zu sein ich finde den Text sogar gut darum will ich euch den nicht vorenthalten^^.

Eine stille Nacht, in einem kleinen unbedeutenden Dorf. Die Sterne sind klar zu sehen wie sonst nicht und der Mond leuchtet in einen unheilvollem Rot.

Eine Familie ,namens Teresta, machte sich in dieser Nacht auf den Weg in die Kirche des Dorfes um ihr Kind dort zur Welt zu bringen
Doch etwas unheiliges geht von der Kirche aus. Es war nur eine kleine Kirche, jedoch befanden sich darin zwei große Statuen. Die eine Statue stellte einen Engel da. Die andere jedoch die eines Dämonen.
Kurz bevor das Kind das Licht der Welt erblicken sollte geschah jedoch etwas sehr seltsames. Denn die Statuen finden an sich zu bewegen. Die Familie vernahm die Stimmen der Statuen. Die des Engels war wunderschön und melodisch. Sie gab der Familie ein Gefühl der Sicherheit. Des Dämons Stimme war tief und unheilvoll. Die beiden Statuen erzählten der Familie ,das sie das Kind nicht ohne ein Schicksal gebären könnten. Das eine Schicksal beinhaltete den Segen mit Erfolg und Glanz ihres Lebens. Das andere Schicksal bestand aus einem Fluch über die Familie, welches jedoch die Folgen nicht offenbarte. Leider war nicht bekannt welches Schicksal von welcher Statue ausging.
Durch ihren irregeführten Glauben, das Engel die Wiedergeburt des Guten sind, entscheiden sie sich für Engel, der sie jedoch nicht mit dem Segen von Erfolg und Glanz segnete sondern sie verfluchte.
Der Fluch wirkte sich sofort auf die Mutter aus. Sie krümmte sich vor Schmerzen. Doch leider waren es nicht die Wehen der Geburt. Die Mutter fing in einem dunklen Orange an zu leuchten und verschwand. Was zurück blieb war das ungeborene und doch geborene Kind was augenblicklich anfing nach seiner Mutter zu schreien.
Der Vater von der Wut gefasst, weil der Engel, der sie alle so bezirzte, betrogen hatte, wollte sich rächen und rannte auf die Statuen zu um sie zu zerstören. Jedoch verschwanden diese in jenem Moment als er sie fast erreicht hatte. Bekümmert über den Verlust seiner Frau, ging er zu seinem neugeborenen Sohn. Er nahm ihn in den Arm, brach aber voller Trauer mit dem schreienden Kind zusammen.
Ende 1 Akt.
Einleitung 2 Akt.
Durch das Erlebnis mit den Statuen und der Angst der Bevölkerung, die dieses Szenario mitbekam, wurde der Vater aus dem Dorf verbannt. Sie ziehen auf ein mehrere Monate entfernten Landsitz der Familie.
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


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Sonntag, 26. September 2010, 11:39

So jetzt kommt der 2 Akt ^^.
Charakter: Der Junge der Familie Teresta (name kommt noch), das Eichhörnchen, Katzenfish.
Handlungsort: Ein offene Landschaft mit paar Bäumen einen See und Berg im Hintergrund.
Zeit: Mittags/Abends

Der kleine Junge der Familie liegt schlafend unter einen Baum mit sein besten Freundin, einem Eichhörnchen, das grade an einer Nuß nagt.
Das Eichhörnchen merkt, dass irgendwas mit dem Jungen nicht stimmt und versucht ihm aufzuwecken, nach paar Minuten gelinkt es ihr endlich.
Mit Schweißperlen auf der Stirn merkt er, dass es nur ein Traum war und fängt seiner Freundin alles zur erzählen.
Nach dem er sich beruhigt hat, entscheiden sie Angeln zu gehen.
Sie angeln bis es dunkel wird, auf einmal wird es nebelig und eine schemahafte Gestalt, er findet es sieht aus wie ein Katzenfisch.
Es fängt an zu sprechen und erklärt den Jungen was an seinem Tag der Geburt passiert ist und was ihm bevorsteht.
Nachdem der Fisch aufhört zu sprechen und verschwunden ist.
Rennt er voller Angst nach Hause, nur das Eichhörnchen bleibt voller Sorge stehen, denn der Fish hat nicht alles gesagt.
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


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4

Mittwoch, 10. November 2010, 19:59

Zwar keine fortsetzung der Geschichte, aber Detais zu den Staturen, genauer genommen den Engel.
Der Engel hat nur ein fügel, der sich um sie schwinkt und so ein schwert verdeckt ^^.
Der andere Flügel ist abgebrochen und man sieht nur den ansatz.
In der Hand, womit nicht das schwert gehalten wird, hält sie ein Buch
An der Stelle wo sie angegriffen wird, verschwindet sie nicht nur sondern schlägt ihn mit dem Flügel zurück, wobei sie eine Feder verliert, die der Vater aufsammelt, um daraus eine kette herzustellen und dem Jungen als Talisman schenkt, um ihr schützen und zu warnen.^^
Als kontrast zum Dämonen besteht sie aus schwarzen marmor, wo der Dämonen aus weissen oder roten Marmor besteht(bin da noch nicht sicher).
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


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Samstag, 1. Januar 2011, 19:06

So ich setz mal die Geschichte bisschen fort^^.

Nach dem der Junge Zuhause ankommt, fragt ihn sein Vater warum er so erschrocken und verängstig ist, worauf erzählt sein Sohn ihm alles erzählt was der Fisch gesagt hatte.

Der Vater ging, durch diese Nachricht beunruhigt, zu einer Stelle am Boden und hebte eine Holzblanke hoch und legte so ein Loch frei mit einer Schatule, die er seinem Sohn gibt.

In der Schatule lag eine Geburtsurkunde und ein Talsiman, der Junge schaut sein Vater ganz verwirrt an und frage was es mit dem Zeug aufsich hat, worauf er in Tränen ausbricht und sagte ihm das was der Fisch sprach wahr sei und was es mit dem Talisman auf sich hat.

In den Moment erscheint das Eichhörnchen durch ein Spalt im Fenster und setzt sich auf die Schulter des Jungen.

Durch den Schock dieser Infomationen und das Gefühl der Schuld das seine Mutter an Tag seiner Geburt verstorben ist, bricht der Junge zusammen.

Der Vater fängt ihm auf und das Eichhörnchen verschwand, sah aber ziemlich traurig und nachdenklich aus fand der Vater.

So das wars erstmal, ich hoffe euch gefällts bis jetzt.
Achja vor ich vergesse werde den ersten Akt später eins setzen, der wird auftauchen wenn der Fisch dem Jungen alles erzählt^^
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Donnerstag, 14. April 2011, 16:32

Es geht weiter.
Nachdem das Treffen mit den Fisch geschehen ist und die Rückblende von dem Erlebnis der Geburt des Jungen, geht es etwa 3 Jahre später in der Heimatstadt weiter, vor dem Palast des Königs.
Es kommt vor den Toren eine Kutsche an, woraus die Tochter des Königs austeigt und in den Thronsaal rennt.
Dort angekommen schreit sie ihren Vater an, dass er endlich auf die Geschehnisse der letzten Tage reagieren soll.
Nach einem langen Streitgespräch, bricht sie wütend auf und geht zur Kirche, wo vor Jahren der kleine Junge geboren wurde.
Als sie ankam traff sie den erblindeten Priester, der auch den Jungen auf die Welt gebracht hat, und bittet ihm um Rat und Segen.
Wären er sich ihre Sorgen anhört, erinnert er sich an das Erlebnis und erzählt ihr von dem Fluch.

Das war es wiedermal mit diesem Akt
Personen die teilnehmen: Prinzessin, König, Diener, Priester, Diener und paar Leute der Bevölkerung, damit alles lebhafter wirkt.
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


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Sonntag, 29. Mai 2011, 13:43

Ähm wenn man mal ne Frage oder blanken realismus ansetzen darf^^.

Was denkst du wie lange du dafür brauchen wirst? Allein alle Modelle mit Texturen zu machen ist schon heftig. Ganz ehrlich ne "einfachere Geschichte" bzw kürzere wäre scho sinnvoller.

Geschweige denn von den Modellen und Texturen brauhcst du Sprecher und Sounduntermalung und alle Animationen das wird ein Mamutprojekt das du alleine "niemals" schaffst.

Wenn du das Gespräch der Familie mit den "mystischen Wesen" schaffst bist du meiner Meinung nach gut im Rennen.

Oder irre ich mich da gerade?

Leratos

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Montag, 30. Mai 2011, 16:30

Stimmt schon, es ist ein sehr großes Projekt, werde es aber trotzdem fortsetzen.
Es ist ein lernprojekt für mich und ich hoffe ja noch, wenn andere sehen das ich dafür energie und zeit investeren, dass andere Leute sich an diesen Projekt beteiligen
Lebe dein Leben, denn lebend kommste sowieso nicht raus!


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